Nach einem wunderbaren Abendessen fanden wir uns um 22:00 Uhr im Bett wieder, um geplättet vom Tagesgeschehen Erholung für den kommenden Tag zu finden. Doch ganz so ruhig war es auch diese Nacht nicht. Nicht die Tiere, sondern der Regen führte zu einigen Wachphasen. Dementsprechend nass und schmuddelig war es dann am Sonntagmorgen im Bereich der Lodge. Schlamm drüber!

Nach dem Frühstück ging es aus der Serengeti zurück Richtung Ngorongoro-Gebiet, wo wir in einer Lodge am Kraterrand in 2500m Höhe Obdach fanden.
Auf dem Weg dorthin (vier Stunden!) haben wir natürlich Ausschau nach den aus Funk und Fernsehen bekannten Tieren gehalten. Auch in diesem Reiseabschnitt wurden wir nicht enttäuscht.
So konnten wir u.a. Einen männlichen Löwen beim Fressen direkt neben der Piste bewundern.




… nicht dranbleiben – es kommt heute doch nix mehr! 😉
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