Nun mussten wir nur noch diesen einen Tag über die Runden bringen, um endgültig diesem Land Goodbye zu sagen. Und so entschlossen wir uns zunächst zu einem „good buy“ in der Hafenpromenade dieser Hafenstadt. Nur 15 fussläufige und schweißtreibende Minuten vom Hotel entfernt konnten wir die letzten tansanischen Schillinge unter die Handeltreibenden bringen.

Zum Glück haben wir auf dem Rückflug wieder erweiterte Gepäckmöglichkeiten. Die Zeiten der limitierenden Kleinflugzeuge konnten wir hinter uns lassen. Und so brach sich der ungezügelte Kaufdrang bei unseren Frauen Raum. Untersetzer, Körbe, Körbchen und anderes (unwichtiges) Gedöns wurden zur Erlangung des Höchstlimits (23 kg), in einem rauschähnlichem Zustand, gekauft!
Gegen Mittag waren wir dann wieder im Hotel, um uns im Pool auf dem Dach zu erfrischen und von den Strapazen des Einkaufs zu erholen. Man kann beruhigt und ohne Übertreibung von einer Phase des „Herumgammelns“ sprechen.
Auf dem Dachgrill haben wir es trotz des Pools nicht sehr lange ausgehalten. Als die ersten Wasserblasen auf dem Oberschenkel das Schmerzempfinden aktivierten, habe ich mich ins klimatisierte Hotelzimmer zurückgezogen und das Internet fast komplett gelesen.
Zum Sunset zog es uns erneut in den „Slipway“, der lokalen Einkaufs- und Fressmeile. Ein paar Cocktails und die Bestellung beim tansanischen Mexikaner klappte gut.

An dieser Stelle erst einmal Dank für eure Interesse und Feedback (besonders an Hugo und Rita). Ob es ab 00:30 Uhr (Beginn der Abholung vom Hotel zum Flughafen noch für einen Wasserstandsbericht reicht, ist nicht sicher! Was sicher ist, dass ich/wir wieder unterwegs sein werden (im Juli Spanien und im Oktober eine Nilkreuzfahrt, dann mit Kati und Stefan).
ICH WILL JETZT ENDLICH NE BRATWURST!!!
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